RĂĽstig statt rostig

RĂĽstig statt rostig

Das Angebot ist gedacht fĂĽr Frauen und Männer 60+ aus ganz Ense, die gerne in einer kleineren Gruppe (5-15 Personen) wandern, aber nicht immer die gleichen Wege gehen möchten. Begleitet und gefĂĽhrt werden die Wanderungen von Egbert Radine und Joachim Kösling aus Niederense. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos; ĂĽber eine Spende freut sich die Freiwilligen Agentur Ense. Ansprechpartner ist Herr Joachim Kösling 02938/2161

AnkĂĽndigung der 45. Wanderung

Die 45. Wanderung innerhalb der Wanderreihe „Rüstig statt Rostig“ findet am

10.07.2026 und 17.07.2026 statt. Wir starten in Wickede. Nach einer kurzen Steigung erreichen wir einen Höhenweg, von dem aus wir tolle Blicke in das Ruhrtal haben. Danach geht es talabwärts und wir kommen zum Schloss Höllinghofen. Nach einer kurzen Rast geht es anschlieĂźend durch Laubmischwälder am MĂĽhlenbach entlang, dann erreichen wir nach 9,5 km unseren Ausgangspunkt. 

Festes Schuhwerk, der Witterung entsprechende Kleidung und Rucksackverpflegung bitte
mitbringen. Das Mitführen von Hunden ist nicht möglich.
Treffpunkt ist jeweils am Freitag um 09:00 Uhr der Parkplatz an der SchĂĽtzenhalle Heuerwerth in Niederense. RĂĽckkehr ist gegen 13:15 Uhr.

Telefonische Anmeldung fĂĽr einen der beiden Termine ist ab Freitag 3.Juli ab 8.00 Uhr bei Egbert Radine unter der Telefonnummer 02938/2537.
Gedacht ist dieses Angebot der Freiwilligen Agentur Ense für Frauen und Männer 60plus aus ganz
Ense, die gerne in einer kleineren Gruppe (10-15 Personen) wandern, aber nicht immer die gleichen
Wege gehen möchten. Begleitet und geführt werden die Wanderungen von Egbert Radine, Joachim
Kösling und Heinz Beringhoff. 

 

Impressionen der 44. Wanderung

Die 44. Wanderung innerhalb der Wanderreihe „RĂĽstig statt Rostig“ fand 12.06.2026 und 19.06.2026 statt. Wir starteten die erste Wanderung bei regnerischem Wetter und die zweite Wanderung trotz groĂźer Hitze  in Arnsberg - OberhĂĽsten. Nach einer kurzen Steigung erreichten wir das Naturschutzgebiet Wicheler Heide. Der Weg fĂĽhrte am Rand einer groĂźen Magerweide mit Feldgehölzen und Hecken entlang, auf der Rotes Höhenvieh weidete. Mit einigen tollen Ausblicken in die Umgebung ging es nun abwärts in Richtung Ruhrtal. Nach einer kurzen Rast fĂĽhrte uns der Weg immer leicht ansteigend vorbei an Biotopen und Teichen, dann erreichten wir auf schönen Waldpfaden nach 8,5 km unseren Ausgangspunkt.

TerminĂĽbersicht      2. Halbjahr 2026

 

 

  • 10. u. 17. Juli
  • 07. u. 28. August
  • 18. u. 25. September
  • 09. u. 16. Oktober
  • 06. u. 13. November
  • 11. u. 18. Dezember

Alles geplante Termine.

Voranmeldung noch nicht möglich.

Impressionen der 43. Wanderung

Die 43. Wanderung innerhalb der Wanderreihe „Rüstig statt Rostig“ fand am

08.05.2026 und 22.05.2026 statt. Wir starteten bei traumhaftem Wetter an beiden Wandertagen an der HevebrĂĽcke. Durch Mischwälder fĂĽhrte der Weg immer leicht ansteigend hinauf auf den 365 m hohen Scharfenberg. Die Wanderer genossen die sonnendurchfluteten Wälder mit dem frischen Laub in den vielen GrĂĽntönen. Nachdem wir den höchsten Punkt erreicht hatten, ging es talabwärts nach Breitenbruch. Nach einer kurzen Strecke durch den Ort erreichten wir das Tal der Kleinen Schmalenau. An diesem Zulauf zur Möhne entlang ging es ĂĽber die "GrĂĽne Hoffnung" zurĂĽck zum Hevesee. Nach ca.10,5 km wurde der Ausgangspunkt wieder erreicht.

Impressionen der 42. Wanderung

Die mittlerweile 42. Wanderung innerhalb der Wanderreihe „Rüstig statt Rostig“ fand am

17.04.2026 und 24.04.2026 statt. Wir starteten mit unseren Wanderungen im ehemaligen Klosterdorf Kirchwelver. Durch Buchenwälder fĂĽhrte der Wanderweg zur Ahse nach Dinker. Nach groĂźen Renaturierungsarbeiten sind in dem Naturschutzgebiet 15 Fischarten als Bachbewohner gezählt worden. Aber auch der Rotmilan, Schwarzspecht und der Wespenbussard sind dort anzutreffen. Weiter ging es durch Feld und Flur zu einem Denkmal, das an eine groĂźe Schlacht bei Vellinghausen 1761 erinnert. Nach ca. 8,5 km erreichten wir das Heimathaus in Kirchwelver und konnten bei  kurzweiligen und interessanten FĂĽhrungen die heimatgeschichtliche Sammlung der Niederbörde erleben.

Impressionen der 41. Wanderung

Die mittlerweile 41. Wanderung innerhalb der Wanderreihe „Rüstig statt Rostig“ fand am

06.03.2026 und 20.03.2026 statt. Wir blieben in der Nähe und wanderten bei traumhaftem Wetter an beiden Wandertagen von der Ruhr 110 Höhenmeter hinauf zum Stadtwald Neheim auf einer abwechslungsreichen Route mit schönen Aussichten auf das Ruhrtal und die umliegenden Orte. Im Arnsberger Ortsteil Bachum gab es Erklärungen zur Geschichte des Ortes und einer interessanten Hofstelle eines ehemaligen Schäfers. Auch der Blick auf  die FĂĽrstenbergkapelle  konnte ĂĽber weite Strecken der Wanderung genossen werden. Ăśber schöne Waldwege durch den Stadtwald erreichten wir Neheim. Entlang der Ruhr und vorbei an der MöhnemĂĽndung gelangten wir nach 9,5 km zum Ausgangspunkt  im Neheimer Ohl zurĂĽck.

Impressionen der 40. Wanderung

Die mittlerweile 40. Wanderung fand am 13.02.2026 und 27.02.2026 statt. 

Bei bestem Wanderwetter an beiden Wandertagen  waren wir im Norden unseres Kreises Soest, in der Gemeinde Lippetal unterwegs. Wir starteten in Schoneberg. Es ging ĂĽber schöne Wege durch ein Waldgebiet, immer zur rechten die Lippe mit ihren Auen. Ăśber die LippebrĂĽcke und den Ida-Auenweg wurde die Wallfahrtskirche St.Ida erreicht. Die Teilnehmer waren bei einer Besichtigung von der 1.Wallfahrtskirche Westfalens beeindruckt. 

Am schönen Schloss in Hovestadt wurde im Schlossgarten pausiert. Der letzte Teil der Wanderung fĂĽhrte an einem alten jĂĽdischen Friedhof vorbei, ehe eine Umrundung des Naturschutzgebiets "Wulfesknapp" die Wanderer nach 10,5 km wieder zum Wanderparkplatz fĂĽhrte.

Impressionen der 39. Wanderung

Bei bestem Wanderwetter fanden die ersten beiden Wanderungen des neuen Jahres statt. Vor allem der zweite Wandertag bei traumhaftem Winterwetter war ein Fest fĂĽr die Augen. Wir starteten am Treffpunkt Parkplatz Himmelpforten und erreichten den Hudeweg. Mit einigen AusfĂĽhrungen ĂĽber den ehemaligen TuS-Sportplatz am Steetsberg ging es ĂĽber den Schlotweg vorbei am Standort des ehemaligen Forsthauses bis zum höchsten Punkt der Wanderung (291m),  "Söbbelers Kreuz". Hier sahen wir die gewaltigen Eingriffe in die Natur zur Aufstellung der Windräder. Der Schlotweg fĂĽhrte uns dann weiter in Richtung BrĂĽningsen. Kurz vor dem Ort gab es noch Erklärungen zum ehemaligen sogenannten "Flugplatz", der hier zu Ăśbungszwecken vor dem 2. Weltkrieg errichtet wurde. Durch die Möhneauen erreichten wir nach ca. 9,5 km den Ausgangspunkt in Himmelpforten.

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